Nach diesem langen und zähen Winter bin ich mit der ganzen Familie in die Sonne geflogen, und zwar auf die Kapverdischen Inseln.
Wegen des starken Passatwindes, der quasi ständig weht, ist die Insel
Sal ein Paradies für Kite-Surfer. Es regnet hier fast nie, denn die Insel ist sehr flach, sodass eventuelle Wolken darüber hinwegziehen. Die höchste Erhebung
ist der Monte Grande mit nur 405 Metern Höhe. Das Meer ist türkisblau und die breiten, feinsandigen Sandstrände kilometerlang.
We had a long and
nasty winter here in Germany. So my family and I decided to get away to a
place where the sun always shines, the ocean is turquoise-blue and where there are kilometres of sandy beaches - the CAPE VERDE ISLANDS. Due to the strong trade wind that blows from November to June the island Sal is an Eldorado for kite-surfers.
Santa Maria im Süden der Insel Sal.
Buracona: natürliche Meeresschwimmbecken an der Nordwestküste und das "Olho Azul", das "Blaue Auge", ein 10 m tiefes Loch in der Felsdecke, in dem sich das Sonnenlicht zwischen
11:00 und 13:00 Uhr im Meerwasser bricht und es intensiv türkisblau zum Strahlen und Glitzern bringt.
Pedra de Lume (feuriges Gestein) ist eine natürliche Saline im Krater eines Vulkanes, der unter dem
Meeresspiegel liegt. Früher wurde das Salz darin industriell abgebaut, mittels Seilbahn zum Hafen transportiert und dort in alle Welt verschifft. Heute leben nur noch ein paar Fischer in dem kleinen,
verlassenen Ort.